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1700 Kilometer mit 20
km/h
so beginnt der Bericht
in der Eckernförder Zeitung
Neun Mitglieder eines bayerischen Oldtimerclubs sind
insgesamt 1700 Kilometer mit historischen Treckern gefahren, um ihr
Vereinsmitglied Werner Hegendörfer in Eckernförde zu besuchen,
Sie sind acht Tage lang auf ihren alten
Treckern mit 20 Stundenkilometern durch Deutschland gefahren, 850 Kilometer
weit, nur um ihr Vereinsmitglied Werner Hegendörfer in. Eckernförde zu
besuchen:
Für
die neun Mitglieder der "Oldtimer - Freunde Zenngrund" aus Wilhermsdorf bei
Fürth gibt es nichts Schöneres, als mit dem Porsche Diesel von 1956 oder
dem Eicher Tiger von 1966 durch die Gegend zu tuckern und die Landschaft zu
genießen. Am Wochenende waren sie in Eckernförde ohne großartige
Sitzpolsterung oder technische Annehmlichkeiten.
Wenn
die Menschen am Straßenrand winken, wissen die Oldtimer-Fans, dass ihr Konvoi
mit alten Gefährten gern gesehen ist. "Nur beim Hupen sind wir uns nicht immer
sicher", so Zollhöfer.
Einmal habe eine Frau am Strand mit beiden Händen gewinkt, so dass ihr Badetuch
herunterfiel und ihre Nacktheit preisgab. "Da haben wir dann freudig gehupt", so
Zollhöfer.
Aber
nicht nur die Fahrzeuge sind alt, auch die Wohnanhänger sind echte Antiquitäten
und stammen zum Teil noch aus DDR-Beständen.

Quelle :
Eckernförder Zeitung
In
Eckernförde erwartete den Besuch, ein maritimes Programm: ein Besuch im UBoot"U
16" - schließlich war Vereinskamerad Werner Hegendörfer, der seit neun Jahren
in Eckernförde lebt, ehemals U-Boot-Fahrer.
Seit
Montag sind die sieben Männer und zwei Frauen wieder auf dem Heimweg nächste
Woche Dienstag müssten sie wieder zu Hause sein, nach insgesamt 1700 Kilometern.
( Sie
waren am Sonntag schon zurück ) |